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Bildungsstandort Kreuzlingen erhält Anerkennungspreis

Ihre Neugierde und Cleverness wurden mit dem MINT-Preis der ETH Zürich belohnt. Gewonnen haben den Anerkennungspreis Kreuzlinger Primar-, Sekundar- und Kantonsschülerinnen und -schüler. Der Stadtrat gratuliert den Jugendlichen und den Lehrpersonen ganz herzlich.

„In keiner anderen Stadt im Kanton Thurgau gibt es so viele Bildungsangebote als in Kreuzlingen“, sagt Stadtpräsident Thomas Niederberger nicht ohne Stolz. „In unserer Bildungsstadt wird für die Zukunft gelehrt, gelernt und zwar sehr erfolgreich: Die Verleihung des MINT-Preises der ETH Zürich ist ein schöner Beweis dafür“, sagt der Stadtpräsident. Im Namen des Stadtrats gratuliert Stadtpräsident Niederberger den Primar-, Sekundar- und Kantonsschülerinnen und -schülern und ihren Lehrpersonen ganz herzlich zu ihrem Erfolg.

In seinem Legislaturprogramm 2019 bis 2023 unterstreicht der Stadtrat die Wichtigkeit einer klugen Positionierung des attraktiven Bildungsstandorts Kreuzlingen. „Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit den zahlreichen Bildungsinstitutionen zu intensivieren und eine gemeinsame Plattform unter dem Namen „Stadt und Bildungsinstitutionen“ zu schaffen. „Es geht dem Stadtrat darum, das vielfältige Bildungsangebot sichtbar zu machen. Zu diesem Zweck wollen wir ein Bildungsforum ins Leben rufen, um die Institutionen untereinander zu vernetzen. Dieses Netzwerk wollen wir auch über die Grenze zur Universität und zur Fachhochschule Konstanz spinnen“, erklärt Stadtpräsident Niederberger.

Arno Germann, Rektor der Kantonsschule Kreuzlingen, findet den Anerkennungspreis der ETH Zürich ein sichtbares Zeichen für den einmaligen Bildungscampus Kreuzlingen mit allen Schulstufen an einem Ort vereint. „Kreuzlingen hat zwar die kleinste Kantonsschule, aber dank der hervorragenden Umgebung mit pädagogischer Hochschule und Universität Konstanz ein Umfeld, das es ermöglicht, das Beste aus zwei Welten, nämlich die familiäre Kleinheit und die Vernetzung und Infrastruktur grosser Schulen, zu kombinieren“, betont Arno Germann.