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Seetalstrasse ab Mitte Dezember zweispurig befahrbar

Seit Mitte August sind die Bauarbeiten für Werkleitungen und Lärmschutzwände im Zusammenhang mit der Sanierung und Umgestaltung der Seetalstrasse zwischen Seepark- und Ziilkreisel plangemäss in Gang. Vor Weihnachten wird der Einbahnverkehr vorübergehend aufgehoben.

Die Seetalstrasse ist eine Kantonsstrasse, weshalb für die Planung und Ausführung der Tiefbauarbeiten für Strassenbau und Lärmschutzwände das Tiefbauamt des Kantons Thurgau zuständig ist. Geplant ist eine streckenweise Verbreiterung der Strasse für eine neue Busspur sowie Aufspurstrecken im Knotenbereich der Reutistrasse. Gleichzeitig erhält die Reutistrasse an der Ostseite ein Trottoir. Auf der Höhe des Einkaufszentrums Lidl wird ein Fussgängerübergang mit Schutzinsel gebaut. An den Bushaltestellen Seepark und Zihlstrasse werden die Ein-steigekanten erhöht und somit hindernisfrei. Zusätzlich werden zahlreiche, angrenzende Liegenschaften mittels Lärmschutzwänden geschützt.

Das Kantonale Tiefbauamt legte mit der Stadt und den Technischen Betrieben Kreuzlingen (TBK) eine Etappierung der einzelnen Ausbauvorhaben fest. Im August starteten die TBK mit der Erneuerung der Werkleitungen. Darauf folgten Anfang September die Bauarbeiten für die Fundationen der Lärmschutzwände. Die Arbeiten werden vor Weihnachten planmässig abgeschlossen, sodass die Seetalstrasse zwischen dem Bleiche- und Ziilkreisel wieder für den Gegenverkehr geöffnet werden kann.

Der Baustart für die eigentliche Umgestaltung der Seetalstrasse folgt je nach Witterungsver-hältnissen anfangs März 2020. Die Strassenbauarbeiten dauern voraussichtlich bis in den Spätsommer 2020. Vorab werden die betroffenen Anwohnerinnen, Anwohner, Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer schriftlich orientiert. Während den Strassenbauarbeiten wird stadteinwärts wieder die Einbahnregelung eingeführt und der Verkehr stadtauswärts über die Romanshornerstrasse umgeleitet.

Das Kantonale Tiefbauamt, die Stadt Kreuzlingen und die Werkverantwortlichen bitten die Anwohnerinnen, Anwohner und Verkehrsteilnehmenden für die mit den Baumassnahmen verbundenen Unannehmlichkeiten um Verständnis. Die Beachtung der Baustellen-Signalisationen hilft Gefahrensituationen zu vermeiden. Alle Baubeteiligten geben ihr Bestes, um die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.