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Seetalstrasse: Jetzt beginnt die zweite Phase

Planmässig starten am Montag, 3. Februar 2020 die Strassenbauarbeiten an der Seetalstrasse. Auch während der zweiten Bauphase erfolgt ein Einbahnregime stadtauswärts. Zusätzlich verhindert ein temporäres Fahrverbot auf der Alten St. Gallerstrasse den Schleichverkehr auf diesem wichtigen Schulweg.

Seit Mitte August 2019 schreiten die Bauarbeiten für Werkleitungen und Lärmschutzwände im Zusammenhang mit der Sanierung und Umgestaltung der Seetalstrasse zwischen Seepark- und Ziilkreisel plangemäss voran.

Das Projekt sieht eine streckenweise Verbreiterung der Strasse für eine neue Busspur sowie Aufspurstrecken im Knotenbereich der Reutistrasse vor. Gleichzeitig erhält die Reutistrasse an der Ostseite ein Trottoir. Auf Höhe des Einkaufszentrums Lidl wird ein Fussgängerübergang mit Schutzinsel gebaut. Durch die Erhöhung der Einstiegkanten der Bushaltestellen Seepark und Zihlstrasse werden sie hindernisfrei und die zahlreichen, angrenzenden Liegenschaften mittels Lärmschutzwänden geschützt.

Das Kantonale Tiefbauamt legte mit der Stadt und den Technischen Betrieben Kreuzlingen eine Etappierung der einzelnen Ausbauvorhaben fest. Nach der Erneuerung der Werkleitungen starten am Montag, 3. Februar 2020 nun die Strassenbauarbeiten.

Um den Schleichverkehr in den angrenzenden Wohnquartieren bzw. auf dem wichtigen Schulweg zu verhindern, wird ab dem 3. Februar gleichzeitig die Alte St. Gallerstrasse gesperrt. Die Durchfahrt ist ausschliesslich für Zubringer gestattet. Dieses temporäre Fahrverbot wird öffentlich aufgelegt und dauert voraussichtlich bis zum Abschluss der Strassenbauarbeiten im August 2020. Bis Mitte Februar wird der Verkehr auf der Seetalstrasse mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Anschliessend wird erneut auf das Einbahnregime umgestellt, wobei stadteinwärts wieder die Einbahnregelung eingeführt und der Verkehr stadtauswärts über die Romanshornerstrasse umgeleitet wird.

Die Strassenbauarbeiten dauern voraussichtlich bis in den Spätsommer 2020. Seit dem Start der Bauarbeiten werden die betroffenen Anwohnerinnen, Anwohner, Liegenschaftsbesitzerin-nen und -besitzer über die bevorstehenden Bauphasen schriftlich orientiert.

Das Kantonale Tiefbauamt und die Stadt Kreuzlingen bitten die Anwohnerinnen, Anwohner und Verkehrsteilnehmenden für die mit den Baumassnahmen verbundenen Unannehmlichkeiten um Verständnis. Die Beachtung der Baustellen-Signalisationen hilft, Gefahrensituationen zu vermeiden. Alle Baubeteiligten geben ihr Bestes, um die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.