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Weniger CO2-Ausstoss durch Mobilität mit Strom und Gas

Nach den Ladestationen in der National-, Markt- und Bleichestrasse, haben die Technischen Betriebe Kreuzlingen (TBK) die vierte Ladesäule in Betrieb genommen. Sie steht an der Seestrasse beim Parkplatz Hafen, nordwestlich vom Hafenrestaurant Alti Badi.

Mit Inbetriebnahme der Ladesäule an der Seestrasse gibt es in Kreuzlingen inzwischen neun Ladepunkte im öffentlichen Raum und weitere im halböffentlichen Bereich (Gewerbe, Parkhäuser, usw.). Der bezogene Strom aus den stadteigenen Elektroladestationen ist zu 100 Prozent Thurgauer Naturstrom.

E-Fahrzeuge fahren lokal fast emissionsfrei. Welcher Strom geladen wird, ist ein wichtiges Kriterium in der Berechnung der gesamten CO2-Bilanz des Fahrzeugs. Mit 100 Prozent Thurgauer Naturstrom wird die Umwelt nachhaltig geschont.

Gasbetriebene Fahrzeuge stossen im Vergleich zu Benzinfahrzeugen rund ein Viertel weniger CO2 aus. Je nach Anteil an erneuerbaren Gasen ist der Ausstoss noch geringer. Dies ist ein Argument, weshalb die Wahl beim neusten Fahrzeug der TBK auf einen "Seat Leon CNG" gefallen ist (CNG = Compressed Natural Gas). Alle 13 Gasfahrzeuge der TBK-Flotte fahren zudem mit 100 Prozent Biogas, also nahezu CO2-neutral. Mit knapp 4 kg Gas auf 100 km fährt das neue CNG-Fahrzeug zudem noch sparsamer als mit Benzin. Die Gastankstelle der TBK befindet sich bei der Migrol an der Romanshornerstrasse 111.

Stadtrat Thomas Beringer und René Burkard, Leiter Technischer Kundendienst TBK, präsentieren die E-Ladestation an der Seestrasse mit dem E-Berlingo und dem neuen CNG-Seat Leon.