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Agglomerationsplanung

Das Agglomerationsprogramm ist ein Planungs- und Führungsinstrument, welches es den Städten und Gemeinden erlaubt ihre vielfältigen Herausforderungen koordiniert, effizient und wirksam anzugehen und sich entsprechend den Grundsätzen der Nachhaltigkeit zu entwickeln.

Es ist ein auf die nächsten 20 Jahre angelegtes Aktionsprogramm, das den Handlungsbedarf bei der Abstimmung zwischen Siedlung und Verkehr und die vorgesehene Lösung der anstehenden Probleme aufzeigt. Die Städte Kreuzlingen und Konstanz haben zusammen mit den acht angrenzenden Gemeinden Bottighofen, Gottlieben, Kemmental, Lengwil, Münsterlingen, Tägerwilen, Allensbach und Reichenau die Agglomerationsplanung erarbeitet.

Mit dem Agglomerationsprogramm wird ein Gesamtkonzept erarbeitet, das Siedlungsentwicklung und Verkehr koordiniert und die Umwelt mit einbezieht. Es schlägt priorisierte Massnahmen zu den verschiedenen Verkehrsträgern und zur Siedlungsentwicklung vor. Es ist das Instrument, mit welchem dem Bund ein Antrag auf Mitfinanzierung der Infrastrukturen gestellt wird. Grenzüberschreitende Massnahmen werden vom Bund dann mitfinanziert, wenn im Rahmen des Agglomerationsprogramms ein Nutzen für den Schweizer Teil der Agglomeration nachgewiesen wird.

Agglomerationsprogramm (2. Generation)

Agglomerationsprogramm (3. Generation)

Die Unterlagen des Agglomerationsprogramms (3. Generation) wurden Ende 2016 dem Bund zur Genehmigung eingereicht.