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Grenzgeschichten am Kreuzlinger Tor

Die historischen Ausstellung „Grenzgeschichten“ am Hauptzoll Kreuzlinger Tor wurde von der Stadt Kreuzlingen im Rahmen des Jubiläums 600 Jahre Konstanzer Konzil 2014-2018 initiiert.

Die historische Ausstellung „Grenzgeschichten“ im Rahmen des Konziljubiläums präsentiert sich im Aussenraum, direkt am Hauptzoll. Ein spannender Knotenpunkt, damals abseits der Siedlungszentren, heute urban verschmolzen. Zwölf Ausstellungsstelen erzählen Geschichten, die sich an diesem besonderen Ort abspielten. Die ausgewählten Geschehnisse zeigen die starke Verbundenheit und Zugehörigkeit der ländlichen Siedlung Kreuzlingen und der Konzilstadt Konstanz.
 
Jahrhundertelang kannte man diesen Bereich der Stadtbefestigung als das Kreuzlinger Tor. Bedeutende Persönlichkeiten überschritten hier die Grenze. Die Ausstellung berichtet von den geschichtlichen Begebenheiten bis hin in die jüngste Vergangenheit, von Trennendem und Verbindendem.
 
Als 2015 der Grenzübergang für den Autoverkehr gesperrt wurde, entstand die Idee beider Städte Kreuzlingen und Konstanz, den öffentlichen Raum für Kunst- und Ausstellungsprojekte zu nutzen.

Diese Ausstellung wurde durch David Bruder kuratiert in Zusammenarbeit mit Thurgauer und Konstanzer Museen und Archiven

Symbolbild Stele Grenzgeschichten

Symbolbild Stele Grenzgeschichten