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Strassenunterhalt und Fusswegnetz

Das Kreuzlinger Strassennetz ist ca. 80 Kilometer lang. Davon sind 17 Kilometer Kantons- und 63 Kilometer Gemeindestrassen. Alle Quartiere der Stadt sind mit Fusswegen gut erschlossen.

Die Mitarbeitenden des Werkhofs sind für den Unterhalt und die Reinigung der Gemeindestrassen und Wege zuständig. Im Winter sorgen sie für Sicherheit auf den Trottoirs und den Übergängen für den Fussverkehr, wo ein maschineller Winterdienst nur beschränkt möglich ist.

Kleinere Strassenreparaturen von Schlaglöchern in Kieswegen oder das Ausgiessen und Ausspritzen von Belagsrissen sowie das Vergiessen von Abschlüssen werden ebenfalls durch die Mitarbeitenden des Werkhofs ausgeführt.

Für umfangreichere Belagsreparaturen werden Fachfirmen beigezogen. Die Aufträge für die Erneuerung von Deckbelägen wird alljährlich öffentlich ausgeschrieben.

Die Stadt Kreuzlingen betreibt einen reduzierten Winterdienst. Die Schneeräumung erfolgt nach Prioritäten. Erste Priorität haben Kreuzungen, Kreisel, Hangstrassen und Busrouten. In zweiter Priorität werden viel befahrene Strassen im Zentrum geräumt und in dritter Priorität die Quartierstrassen, wo teilweise nur weiss geräumt wird.

Ein Teil des Winterdienstes auf den Kantonsstrassen wird durch das Tiefbauamt des Kantons Thurgau besorgt. Bei Glatteis erfolgt der Einsatz des Werkhofs rund um die Uhr, bei Schneefall in der Regel zwischen 04.00 Uhr und 22.00 Uhr.

Karte der Fusswege, Flur-, Waldstrassen in Kreuzlingen

In der Regel sind die Fusswege in den Quartieren mit einem Hartbelag versehen, einige sind eingekiest, wenige mit Pflastersteinen befestigt. Reinigung und Unterhalt, wie beispielsweise Reparieren von Löchern, Jäten oder neu Splitten werden durch die Mitarbeitenden des Werkhofs besorgt.

Im Frühling werden alle Wege in den Pärken neu gesplittet. Die Wanderwege am Stadtrand, wie beispielsweise der Besmertobel- oder der Saubachweg, werden nach Bedarf neu eingekiest. 

Die Wälder und Felder im Süden der Stadt sind durch gepflegte, meist naturbelassene Flur- und Waldstrassen erschlossen. Einige befinden sich im Eigentum der Stadt, andere gehören Korporationen oder sind in Privatbesitz. Der Werkhof besorgt auch den Unterhalt beliebter Spazierwege im Eigentum Dritter.

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