Gemeinsames Engagement für bezahlbaren Wohnraum
Der Stadtrat entwickelt Massnahmen zur Förderung von Wohnangeboten für alle Einkommensschichten. An einem Runden Tisch diskutierte er mit Immobilienentwicklern und Privatinvestoren.
12. Aug. 2026
Die Wohnraumanalyse, welche die Stadt Kreuzlingen Anfang März der Öffentlichkeit präsentierte, zeigt die Entwicklung des hiesigen Wohnungsmarktes auf und benennt Handlungsfelder. Darauf aufbauend definierte der Stadtrat verschiedene Massnahmen, welche nun weiterverfolgt und umgesetzt werden.
Ein erster konkreter Schritt war der Runde Tisch mit Immobilienentwicklern und Privatinvestoren, die in Kreuzlingen tätig sind. Ziel des Treffens war es, die Erkenntnisse der Wohnraumanalyse mit den Erfahrungen aus der Praxis zu verknüpfen. Im offenen Austausch diskutierten Stadtpräsident Thomas Niederberger, Stadtrat Markus Brüllmann, Stadtschreiber Michael Stahl und Michael Schmidt, Leiter Bauverwaltung mit Vertretern der Immokanzlei AG, HRS Real Estate AG, BEMIX Immobilien AG, Häberlin Architekten AG, Goldinger Immobilien AG und der Zuhause AG über die Rahmenbedingungen für Investitionen in preisgünstigen Wohnraum. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Entwicklung von Wohnbauprojekten, zu den Erwartungen der Investoren sowie das Ausloten von Ideen und Chancen für Kooperationen zwischen öffentlicher Hand und privaten Akteuren.
"Die Wohnraumanalyse zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht. Entscheidend ist nun, dass wir gemeinsam mit Investoren, die in Kreuzlingen Wohnraum planen und realisieren möchten, Lösungen entwickeln. Der Runde Tisch lieferte dafür sehr wertvolle Erkenntnisse", sagt Stadtpräsident Thomas Niederberger.
Der Austausch wurde von allen Beteiligten als gewinnbringend empfunden. Die Immobilienentwickler bekräftigten ihr Interesse, in Kreuzlingen Wohnraum für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zu schaffen – insbesondere auch grössere Mietwohnungen, die auf dem Wohnungsmarkt knapp sind. Gleichzeitig hoben sie die attraktiven Rahmenbedingungen in Kreuzlingen hervor. Sie zeigten aber auch auf, vor welchen Herausforderungen der Mietwohnungsbau heute steht. Genannt wurden unter anderem steigende Bau- und Landkosten, hohe Qualitätsanforderungen sowie regulatorische Vorgaben. Einigkeit bestand darüber, dass ein regelmässiger Dialog dazu beiträgt, gegenseitiges Verständnis zu fördern und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Die Erkenntnisse aus dem Austausch fliessen nun in die weiteren geplanten Massnahmen der Stadt ein. Dazu gehören unter anderem die Erarbeitung einer Liegenschaftenstrategie sowie die Entwicklung von Möglichkeiten zur Förderung von bezahlbarem und gemeinnützigem Wohnraum. Als nächster Schritt ist dazu ein Austausch mit dem Regionalverband der Wohnbaugenossenschaften Schweiz sowie gemeinnützigen Wohnbauträgern vorgesehen.
Ein erster konkreter Schritt war der Runde Tisch mit Immobilienentwicklern und Privatinvestoren, die in Kreuzlingen tätig sind. Ziel des Treffens war es, die Erkenntnisse der Wohnraumanalyse mit den Erfahrungen aus der Praxis zu verknüpfen. Im offenen Austausch diskutierten Stadtpräsident Thomas Niederberger, Stadtrat Markus Brüllmann, Stadtschreiber Michael Stahl und Michael Schmidt, Leiter Bauverwaltung mit Vertretern der Immokanzlei AG, HRS Real Estate AG, BEMIX Immobilien AG, Häberlin Architekten AG, Goldinger Immobilien AG und der Zuhause AG über die Rahmenbedingungen für Investitionen in preisgünstigen Wohnraum. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Entwicklung von Wohnbauprojekten, zu den Erwartungen der Investoren sowie das Ausloten von Ideen und Chancen für Kooperationen zwischen öffentlicher Hand und privaten Akteuren.
"Die Wohnraumanalyse zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht. Entscheidend ist nun, dass wir gemeinsam mit Investoren, die in Kreuzlingen Wohnraum planen und realisieren möchten, Lösungen entwickeln. Der Runde Tisch lieferte dafür sehr wertvolle Erkenntnisse", sagt Stadtpräsident Thomas Niederberger.
Der Austausch wurde von allen Beteiligten als gewinnbringend empfunden. Die Immobilienentwickler bekräftigten ihr Interesse, in Kreuzlingen Wohnraum für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zu schaffen – insbesondere auch grössere Mietwohnungen, die auf dem Wohnungsmarkt knapp sind. Gleichzeitig hoben sie die attraktiven Rahmenbedingungen in Kreuzlingen hervor. Sie zeigten aber auch auf, vor welchen Herausforderungen der Mietwohnungsbau heute steht. Genannt wurden unter anderem steigende Bau- und Landkosten, hohe Qualitätsanforderungen sowie regulatorische Vorgaben. Einigkeit bestand darüber, dass ein regelmässiger Dialog dazu beiträgt, gegenseitiges Verständnis zu fördern und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Die Erkenntnisse aus dem Austausch fliessen nun in die weiteren geplanten Massnahmen der Stadt ein. Dazu gehören unter anderem die Erarbeitung einer Liegenschaftenstrategie sowie die Entwicklung von Möglichkeiten zur Förderung von bezahlbarem und gemeinnützigem Wohnraum. Als nächster Schritt ist dazu ein Austausch mit dem Regionalverband der Wohnbaugenossenschaften Schweiz sowie gemeinnützigen Wohnbauträgern vorgesehen.

Künftig soll es mehr Wohnangebote für alle Einkommensschichten geben.

Künftig soll es mehr Wohnangebote für alle Einkommensschichten geben.