Migrations- und Integrationsrat (MIR)

Der Migrations- und Integrationsrat (MIR) berät den Stadtrat sowie die städtische Verwaltung bei Anliegen der Kreuzlinger Bevölkerung mit Migrationshintergrund.

Mehr als die Hälfte aller Kreuzlingerinnen und Kreuzlinger haben keinen Schweizer Pass. Sie sind somit nicht stimm- und wahlberechtigt.

Der Migrations- und Integrationsrat gibt diesen Einwohnerinnen und Einwohnern eine Stimme. Über den Migrations- und Integrationsrat, eine stadträtliche Kommission, erhält die ausländische Bevölkerung Gelegenheit, ihre Anliegen und Anregungen direkt beim Stadtrat zu deponieren. Umgekehrt besteht die Möglichkeit, die ausländische Bevölkerung im Sinne einer Vernehmlassung zu konsultieren.

Aufgaben der Kommission sind die im städtischen Leitbild "Integrationspolitik Kreuzlingen" festgelegten Ziele umzusetzen sowie Integrationsprojekte zu initiieren, organisieren und durchzuführen. Auch die Vermittlung von Anliegen und Bedürfnissen der ausländischen und nicht-stimmberechtigten Bevölkerung in den Stadtrat zählt zu den Aufgaben. 

Migrations- und Integrationsrat (MIR)
Gruppenbild Migrations- und Integrationsrat (MIR)
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Migrations- und Integrationsrat (MIR)
Gruppenbild Migrations- und Integrationsrat (MIR)

Die Anzahl der Mitglieder beläuft sich auf maximal neun Personen exklusive des Stadtpräsidiums. Der Vorsitz der stadträtlichen Kommission obliegt dem Stadtpräsidium. Auch Bürgerinnen und Bürgern mit Schweizer Pass (mit Migrationshintergrund) können sich für eine Mitgliedschaft in der Kommission bewerben. Die Richtlinien des Migrations- und Integrationsrats enthalten die Details zu Zweck und Organisation.

Wer ist MIR?

MIR ist ...